Der Höhepunkt expansiver Burgenpolitik des Stiftes unter Bischof Wedekind von Hoya. Die Nachfolge von Bischof Johann trat am 25. Januar 1253 Bischof Wedekind von Hoya an. Seine Erfahrungen als Mindener Dompropst seit 1252 727, seine guten Beziehungen zu seinem Bruder, dem Grafen Heinrich II. von Hoya , sowie seine Freundschaft zu König Wilhelm machten seine Stellung in temporalibus so stark wie die keines Mindener Bischofs zuvor. (Kuck, Herrschaft, 2000)