Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar

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2026 | Mitgliederversammlung 2026

2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am  Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt.  Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1603Heinrich Bessel (* 28. Juli 1603; † 22. Oktober 1671 in Braunschweig) war ein Kanzler des Fürstentums Minden und des harburgischen Landesanteils des Fürstentums Lüneburg. (Wikipedia)
1625„1625 kam der König von Dennenmarck an, lag zu Windheim 14 Tage stille, von dar zog er nach Hausberge, von dar zog er nach Hameln, und that er den unglücklichen nichts Gutes bedeutenden Fall mit seinem Pferde vom Walle herab, von dannen kam er am 28. Juli wieder nacher Peterhag und ferner nach Vehrden. Graf Tilli folgte dem König nach, setzte sich vor Minden, nam es ohne sondere Mühe hinweg und zog von dar nach Windheim auff Nienburg zu, allda er von dem Obristen Limbach nicht geringen Widersund befunden. Diese Zeit hat auch Stolzenau sehr viel ausstehen müssen.“ (Julius Schmidt)
1647Der aus einfachen Verhältnissen stammende Julius Schmidt, geboren 1618 in Celle, seit 1637 an der Universität Rostock immatrikuliert, 1644 von der Universität Rinteln zum Magister promoviert, war seit 1643 Regimentsprediger und Beichtvater der schwedischen Generale von Zebeltitz und Steenbock. In seinem im Original verschollenen, aber von Schlichthaber zitierten Lebenslauf schreibt er: „Am Ende des 1645. und am Anfang des 1646. Jahres fiengen Herr Cancellarius Bessel und Colleges an, es zu treiben, dass ich in Petershagen Pastor ord[inarius] werden sollte.” Julius Schmidt wurde dann „von Cancellano Besseln nomine Regiae Majestatis Suecise” nach einer„auf Anrathen des Cancellarii Bessel” erfolgten Gastpredigt als Pastor primarius in Petershagen eingeführt. Am 25. Februar 1646 trat er dort seinen Dienst an. Am 28. Juli 1647 wurde der Kanzler Dr. Bessel Pate beim zweiten Sohn des Ehenaares Schmidt. (Bremme 2007)

Heimat Westfalen
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