Willkommen in Petershagen
Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege
Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde
2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malereien machen Geschichte sichtbar
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malerein Das Mindener Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 29. April 2026 über Wandmalereien aus der sogenannten „Polenzeit“ (1945-1948). Die Malereien haben in einer Wietersheimer Scheune die Jahrzehnte
2026 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“
2026 | Sonja von Behrens | das Leben in den „Polendörfern“ Buchvorstellung mit Fachvortrag, Lesung und Zeitzeugeninterview Alte Schule Wietersheim Unterdorf 9 Sonntag, 19. April 2026 | 16 Uhr Das Leben in den „Polendörfern“ Ausführende Sonja von Behrens (Fachvortrag) Dr.
2026 | Mitgliederversammlung 2026
2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt. Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung
Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …1596 Vom Hochwasser 1643 erzählt der damalige Pfarrer von Petershagen, dass in einem Nachbardorfe sich der Prediger mit seinem Vieh auf die ziemlich hoch gelegene Stube begeben habe. „Als aber das Wasser dahin ihnen gefolgt und besagter Prediger auch oben auf dem Tisch in der Stuben sich nicht lange halten können, hilft ihm der liebe Gott, dass er mit Hülfe eines Messers über dem Tisch ein Loch durch den Lehmboden machte, welches er sich durch viel Arbeit nachgerade so erweitert hat, dass er sich dadurch auf den Boden heben konnte. Und ist also dem Wasser durch göttliche Hülfe entronnen.“ Dass auch die harmlose Ösper nach sehr starken Regenfällen Unheil anrichten kann, erfahren wir am 23. Juli 1596, wo sie von der Wohnung des Kanzlers Spiegelberg – das Haus war später der Burgmannshof im Rehling‘schen Garten – eine ganze Seite wegriss. Auch in den Jahren 1618 und 1622 schwemmten die Wassermassen, die infolge starken Regens von dem höher gelegenen Teil der Geest in die Stadt flossen, große Blocksteine und Kies in die Stadt hinein, so dass für mehrere Tage Bollwerksdienst angesetzt werden musste, um die Schäden zu beseitigen. (Grossmann 1944) 1962 Schülerzeitung Echo, Nr. 4, 1963: Am 23. Juli 1962 wurde ein neues und aufregendes Kapitel in der Geschichte des internationalen Nachrichtendienstes begonnen. An diesem Tage wurden die „Alte“ und die „Neue“ Welt zum ersten Mal durch eine Fernseh-Direktübertragung verbunden. Dieser erhebende Augenblick wurde ermöglicht durch den Nachrichten-Satelliten TELSTAR, der von der American Telephon & Telegraph Company, New York, erbaut und am 10. Juli 1962 von den Vereinigten Staaten von Amerika in Dienst gestellt wurde. 1970 Die „Deichmühle“ ist wieder einen Besuch wert. Nach dem Neubau des Saales, dem Umbau und der Renovierung eröffnet das Hotel und Waldrestaurant nach längerer Zeit wieder seine Räumlichkeiten. (Reklame Helmut Kleiner)
Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.
