Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2024 | Jugendwerke von Gustav Mennicke gesucht

2024 | Jugendwerke von Gustav Mennicke gesucht Ein kürzlich im Mindener Tageblatt veröffentlichter Artikel über den in Petershagen geborenen Kunstmaler und Expressionisten Gustav Mennicke (1899-1988) hat am 16. Januar ein großes Echo sowohl in der Leserschaft als auch

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2024 | NDR besucht Mennickes Domizil auf Föhr

2024 | NDR besucht Mennickes Domizil auf Föhr Ein Team des NDR besuchte am 15. Februar 2024 Gustav Mennickes (1899-1988) Reetdachhaus auf Föhr, um das Wirken des im Verborgenen wirkenden Künstlers in einem Fernsehbeitrag aus der Reihe “Spurensuche”

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2024 | Mitgliederversammlung 2024

2024 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet am  Freitag, dem 22. März 2024, um 19:00 Uhr, im Paul-Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt.  Die Vereinsmitglieder erhalten eine postalische Einladung.   Zum Archiv der News-Meldungen »

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1741Eintrag aus dem Kirchenbuch von Frille. Im Juni 1741 trug der Pfarrer von Frille den Tod von Heinrich Rösener aus Päpinghausen ein: „Dieser Mann hat nebst seiner Wittiben (=Witwe) 7 lebendige Kinder nachgelassen, ist vor 6 J(ahren) gewaltthetiger Weise zum Soldaten – ob er wol einen guten Meyerhof hatte und selbigem recht wol vorstand, auch einen recht christlichen Wandel führte – bloß wegen seiner großen Statur weggenommen, unter dem Printz Dieterischen Regiment mit in Schlesien marschiert, in der blutigen Schlacht bey Mollwitz den 10. April an einem Beine blessiert und an solcher Blessure den 1. Juni gestorben…“ Das Schicksal Heinrich Röseners zeigt, dass die “Langen Kerls” nicht nur eine Vorzeigetruppe waren, sondern auch in die Schlacht geschickt wurden. (Archiv der Schaumburg-Lippischen Landeskirche Bückeburg)

Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift “Heimat Westfalen”.