Historische Fotos | Fotoblog

Der Innenraum der Petrikirche Petershagen

Postkarte um 1930

Die Raumfassung der Petrikirche Petershagen im Zeitraum von etwa 1898-1936

Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 15.07.18
Aktualisiert: 15.07.18

Georg Lange 1899

Aus dem Nachlass der Familie Lange. Flohmarktfund 2017.

Bekleidungsgeschäft Georg Lange 1899. Rückseitige Beschriftung: “Mein Elternhaus. Petershagen a./d. Weser. Anno 1899. Die Jahreszahl hält Richard [Lange]. Auf der Dachterrasse Großvater Georg Friedrich Walter [Lange]. [Unterschrift:] Walter Lange”. Die Gesimse und der Turm auf dem rechten Gebäudeteil wurde ohne Berücksichtigung der Denkmalpflege bis zum Jahr 2008 abgebrochen.

 Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 19.05.18
Aktualisiert: 19.05.18

Ravensberger Spinnstube 1903

Tageslichtatelier von Gottlieb Schäffer in Mennighüffen

Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 29.03.18
Aktualisiert: 29.03.18

Luftbild 1970

Schulkomplex mit Hauptstraße
 
Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 26.11.17
Aktualisiert: 26.11.17

Luftbild 1970 (Detail)

Blick auf den Kinosaal der Schauburg
 
Luftbild (1970). Blick auf den Kinosaal der Schauburg
(rechts unten). Das Haus Schnüll (im Innenbereich der Kurve) beherbergte im 19. Jahrhundert mehrere Generationen jüdischer Schullehrer, darunter den Lehrer Raphael Lazarus, der mit großer Nachhaltigkeit im Ort wirkte.

 

Luftbild 1967

Blick nach Süden auf die Neustadt von Petershagen

Ansichtskarte aus Kramers Kunstanstalt aus dem Jahr 1967. Blick nach Süden auf die Neustadt von Petershagen. Das Luftbild zeigt die Situation ein Jahr vor dem Beginn des Ösperausbaus in Petershagen (vgl. Abb._40). Der Bachverlauf (links unten) weist noch viele Ufergehölze auf. Er beschreibt eine Rechtskurve und läuft hinter dem Altbau des Gymnasiums (vormals Aufbauschule) auf die Hauptstraße (vormals Bahnhofstraße) zu. Die Ösper wird in der Verlängerung der so genannten Flutmulde (Ecke links unten mit Baumbestand) auf den Hafen zugeführt. Viele Häuserfassaden weisen noch den ursprünglichen Zustand  aus der Zeit vor der Renovierungswelle in den 70er-Jahren auf.

Im Stadtbild treten die Gebäude aus der Ära des Wirtschaftswunders hervor: Rathaus (1962; Mitte linker Bildrand), Friedhofskapelle (1962; Feldmark rechts oben), B-Trakt des Gymnasiums (1958; Bildmitte hinter dem Hauptgebäude), Direktorenwohnhaus (1955, vor dem Schulgebäude), Erweiterungsbau der Grundschule (1957; rechts von der Bildmitte), Katholische Kirche (1957; oberhalb der Bildmitte); das katholische Gemeindehaus befindet sich kurz vor der Fertigstellung (1967; links oberhalb der Bildmitte). Die Parzellen von Schulpark, Turnhalle und Lehrerwohnhaus (Flucht Bildmitte bis rechts unten) werden im Rahmen des Schulneubaus (1972-1974) überbaut. Der Ort breitet sich langsam in die Feldflur nach Südwesten aus.

Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 26.11.17
Aktualisiert: 26.11.17

Der Rehling’sche Garten in der Neustadt

Blick nach Südwesten
Der sogenannte Rehling‘sche Garten wurde 1962 durch Erweiterung des Geschäftshauses Kuhlmann überbaut. Das tief gelegene Ösperbett (vor dem mittleren Gebäude) konnte durch einen Treppengang erreicht werden. Im Südosten der Parzelle befand sich der Bessel’sche Burghof auf der Neustadt. Die Fotografie erfolgte mit Blickrichtung Südwesten etwa von der Mitte der Ösperstraße aus, einem Fußweg, der heute überbaut ist.

Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 26.11.17
Aktualisiert: 26.11.17

Luftbild 1967

Blick nach Süden auf die Neustadt von Petershagen

Ansichtskarte aus Kramers Kunstanstalt aus dem Jahr 1967. Blick nach Süden auf die Neustadt von Petershagen. Das Luftbild zeigt die Situation ein Jahr vor dem Beginn des Ösperausbaus in Petershagen (vgl. Abb._40). Der Bachverlauf (links unten) weist noch viele Ufergehölze auf. Er beschreibt eine Rechtskurve und läuft hinter dem Altbau des Gymnasiums (vormals Aufbauschule) auf die Hauptstraße (vormals Bahnhofstraße) zu. Die Ösper wird in der Verlängerung der so genannten Flutmulde (Ecke links unten mit Baumbestand) auf den Hafen zugeführt. Viele Häuserfassaden weisen noch den ursprünglichen Zustand  aus der Zeit vor der Renovierungswelle in den 70er-Jahren auf. Im Stadtbild treten die Gebäude aus der Ära des
Wirtschaftswunders hervor: Rathaus (1962; Mitte linker Bildrand), Friedhofskapelle (1962; Feldmark rechts oben), B-Trakt des Gymnasiums (1958; Bildmitte hinter dem Hauptgebäude), Direktorenwohnhaus (1955, vor dem Schulgebäude), Erweiterungsbau der Grundschule (1957; rechts von der Bildmitte), Katholische Kirche (1957; oberhalb der Bildmitte); das katholische Gemeindehaus befindet sich kurz vor der Fertigstellung (1967; links oberhalb der Bildmitte). Die Parzellen von Schulpark, Turnhalle und Lehrerwohnhaus (Flucht Bildmitte bis rechts unten) werden im Rahmen des Schulneubaus (1972-1974) überbaut. Der Ort breitet sich langsam in die Feldflur nach Südwesten aus.

Autor: Uwe Jacobsen
Erstellt: 26.11.17
Aktualisiert: 26.11.17