Vertrag vom 24.6. zum Bau einer STADTSCHULE (I.) auf dem Flurstück 259 (Kirchstraße Nr. 2). Der Kurfürst steuerte 50 Taler bei. Die Klassen lagen übereinander. Im Erdgeschoss befand sich die Klasse des Rektors, der Konrektor unterrichtete im Saal darüber. Nach heimatpflegerischer Tradition befand sich das Schulhaus im 16. Jahrhundert auf der Parzelle Hauptstr. 8.