Willkommen in Petershagen
Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege
Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
2026 | Abendmusik in der Petrikirche
2026 | Geistliche Abendmusik in der Petrikirche 4. April 2026 | 18 Uhr Petrikirche Petershagen Geistliche Abendmusik Heike Scholl-Braun | Sopran Uwe Jacobsen | Orgel Programm in Vorbereitung Werke von Buxtehude, Bach und Pärt Eintritt frei
2026 | Fotoalbum – „Polendörfer“
2026 | Buchvorstellung – Das Leben in den „Polendörfern“ Fotoimpressionen aus den Veranstaltungen der Ortsheimatpflege Petershagen am 13. und 22. Februar 2026 im Alten Amtsgericht. Fachvortrag und Lesung mit Sonja von Behrens, Dr. Christoph Andreas Marx, Susanne Burgschweiger und Herbert Marowsky.
2026 | Weitere Veranstaltung über das Leben in den „Polendörfern“
2026 | Weitere Veranstaltung über das Leben in den „Polendörfern“ Aufgrund des großen Interesses bieten wir kurzfristig eine weitere Veranstaltung an. Buchvorstellung mit Fachvortrag, Lesung und Zeitzeugeninterview Altes Amtsgericht Petershagen Sonntag, 22. Februar 2026 | 16 Uhr Das Leben in den „Polendörfern“ Ausführende Sonja von Behrens (Fachvortrag) Dr. Christoph Andreas Marx (Sprecher) Herbert
2026 | Überwältigendes Interesse an den „Polendörfern“
2026 | Überwältigendes Interesse an den „Polendörfern“ Das überwältigende Interesse an unserer Buchvorstellung hat uns sehr gefreut! Zugleich bedauern wir es sehr, dass Gäste aufgrund des vollständig belegten Saales nicht teilnehmen konnten. Wir haben mit einem derart großen Zuspruch im Vergleich zu vorausgegangenen Lesungen nicht gerechnet. Es befinden
Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …1583 Bischof Heinrich Julius, der sich seit Februar 1583 in seiner bischöflichen Residenz Petershagen aufhielt, erklärte hier am 12. März 1583 per Erlass die Confessio Augustana zur verbindlichen Bekenntnisgrundlage im Fürstbistum und verpflichtete die Seelsorger in allen Amtsbezirken die Bestimmungen diese Erlasses einzuhalten. (Nordsiek 2004) 1788 Inmitten dieses einstigen großen Waldes, auf dem Gelände des ehemaligen Brandenbaum, des heutigen Gasthauses Grashoff, lag das Forsthaus des Waldes, welches seit dem 12. März 1788 Eigentum des Försters F. C. Backhaus war. Im Jahre 1821 brannte das Haus nieder und wurde im gleichen Jahre in seiner heutigen Gestalt errichtet. Seine Balkenüberschrift über dem Türbogen lautet: Das Haus das vor mich stand und den 23. Februar 1821 in Feuer verbrand der das hat bauen lassen, das war der Förster F. C. Backhaus hat mich auch bauen lassen mit die 3te Frau C. Karen und die Tochter der ersten Frau C. F. geb. Backhaus. (Reinhold Meier 2017) 2011 Am Samstag, dem 12. März 2011, fand in Petershagen und Ovenstädt die dritte Verlegung von Stolpersteinen statt.
Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.
