Willkommen in Petershagen
Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege
Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malereien machen Geschichte sichtbar
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malerein Das Mindener Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 29. April 2026 über Wandmalereien aus der sogenannten „Polenzeit“ (1945-1948). Die Malereien haben in einer Wietersheimer Scheune die Jahrzehnte überdauert und sollen erhalten bleiben. Link: MT 29.04.2026 Link: Die „Polendörfer“ auf unserer
2026 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“
2026 | Sonja von Behrens | das Leben in den „Polendörfern“ Buchvorstellung mit Fachvortrag, Lesung und Zeitzeugeninterview Alte Schule Wietersheim Unterdorf 9 Sonntag, 19. April 2026 | 16 Uhr Das Leben in den „Polendörfern“ Ausführende Sonja von Behrens (Fachvortrag) Dr. Christoph Andreas Marx (Sprecher) Herbert Marowsky (Zeitzeuge) Susanne Burgschweiger (Querflöte) Voranmeldungen erwünschtH. Marowsky: 0170-3545004Mail: afas.wietersheim@gmail.comwww.alte-schule-wietersheim
2026 | Mitgliederversammlung 2026
2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt. Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung per Post oder E-Mail.
2026 | Abendmusik in der Petrikirche
2026 | Geistliche Abendmusik in der Petrikirche 4. April 2026 | 18 Uhr Petrikirche Petershagen Geistliche Abendmusik Heike Scholl-Braun | Sopran Uwe Jacobsen | Orgel Werke von Buxtehude, Bach und Pärt Eintritt frei *** Geistliche Abendmusik in der Petrikirche Petershagen Am 4. April 2026 um 18 Uhr erklingt in
Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …1617 Der Bau der Petrikirche. Vor allem die Maurer und Steinhauer erfanden, angeblich auf Grund ihrer Handwerksgewohnheit, immer wieder einen Grund zum Feiern. So wurde der Schluss der Türgewölbe am 9. Juli und der Fenstergewölbe am 1. September 1615, der Beginn der Pfeilerarbeiten am 21. Juli 1616 und der Beschluss von Gewölben am 23. September, 12. Oktober 1616 und 24. Mai und 18. Juni 1617 gebührend mit Bier gefeiert. Erfreulicherweise ging der Kirchenbau ohne jeden Unfall vonstatten. (400 Jahre Petrikriche) 1787 Der Rheinländer Romberg, geboren am 24. Mai 1787 in Dinslaken im Herzogtum Kleve, gelangte nach kaufmännischer Lehre, einem Besuch der Gymnasien in Hamm und Duisburg sowie nach theologischem Studium in Halle, Marburg und Herborn 1818 nach Petershagen. Er wurde hier am 5. April als pastor primarius und am 9. Juli als Superintendent des Kirchenkreises eingeführt.(Kirchenchronik) 1881 Am 24. Mai feierte das Lehrerseminar sein 50-jähriges Bestehen. Die Stadt gab ein Frühstück, am Nachmittag fand unter starker Beteiligung der Bürgerschaft ein Festessen auf der Deichmühle statt. Die Seminaristen veranstalteten einen Fackelzug. Der Direktor der Taubstummenanstalt, Bökenkamp, trat in den Ruhestand. Ihm folgte der Taubstummenlehrer Heinrich aus Soest nach. (Hestermann 2020)
Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.
