Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar

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2026 | Mitgliederversammlung 2026

2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am  Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt.  Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1753Im Sommer Anno 1753 erfährt die Regierung in Minden, daß in Petershagen ein Gesundbrunnen gefunden und durch den Gebrauch desselben ein lahmes Mädchen gesund geworden sei. Am 14. August 1753 wird daher der 67-jährige Gärtner Fr. Ludwig Paht zu Protokoll vernommen. Er versicherte an Eides statt, daß er durch 14-tägigen Gebrauch des Brunnens merkliche Besserung an seinem verlorenen Gehör und an seinem lange gehabten Husten verspüre. (Brey, Geschichte und Geschichten)
1833Der Bürgermeister Goeker, der an die Spitze des Verwaltungsbezirkes Petershagen gestellt worden war, konnte am 14. Auguat 1833 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung sein 50-jähriges Dienstjubiläum feiern und erhielt bei dieser Gelegenheit den Roten Adlerorden 4. Klasse verliehen. Am 31. März 1834 hat er sich dann in den wohlverdienten Ruhestand begeben und ausnahmsweise durch besondere Königl. Kabinetts-Ordre vom 6.11.1834 eine jährliche Pension von 450,- RM erhalten. Am 2. Januar 1838 ist er im Alter von fast 79 Jahren gestorben. (Grossmann 1944)
1951Der sogenannte Heldenhain, die Parzelle des ehemaligen Altstädter Friedhofs, soll nach einem Entwurf des Kreisgärtners Branahl neu gestaltet werden. Unter anderem ist ein Kinderspielplatz auf dem Gelände vorgesehen.

Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.