Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2025 | Weihnachtsfeier der Ortsheimatpflege

2025 | Weihnachtsfeier der Ortsheimatpflege Petershagen 12. Dezember 2025 | 18 Uhr  Weihnachtsfeier des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen e.V. … Klönschnack und Leckereien … Lieder und Geschichten … natürlich nur aus Petershagen Unsere Vereinsmitglieder erhalten in Kürze eine Mail mit weiteren

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2025 | Weihnachtschor 2025

2025 | Weihnachtschor erfolgreich gestartet 24. Dezember 2025 | 23 Uhr  Erfolgreicher Start für den Weihnachtschor 2025 !  Einladung für Chorsängerinnen   Für die diesjährige Christmette in der Petrikirche Petershagen (24. Dezember 2025, 23 Uhr) wird ein besonderer

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1340Bertram von Minden, auch bekannt als Meister Bertram (* um 1340 in oder bei Minden (Westfalen); † 1414 oder 1415 in Hamburg), war einer der bedeutendsten Maler der Gotik. Der Ortsteil Bierde von Petershagen an der Weser gilt neben Minden als Geburtsort von Meister Bertram, da dessen Bruder urkundlich als Cord van Byrde ein Toponym trug. Seine genaue Lebenszeit ist unbekannt. Man vermutet, dass er eine Ausbildung bei den Hofkünstlern Kaiser Karls IV. in Prag genossen hat. (Wikipedia)
1909Wer im Jahre 1909 von Minden nach Uchte fahren wollte, mußte für die 30 Kilometer einfach III. Klasse 1,25 Mark bezahlen, für die Rückfahrkarte 1,85 M. Dies war der günstigste Tarif für einen Einzelfahrschein. 1 km III. Klasse zum Beispiel zwischen Petershagen und Bad Hopfenberg kostete 1 Groschen; eine Fahrradkarte einheitlich 20 Pfg. Billiger fuhr man mit der sogenannten „Dauerfahrkarte“ von 25 einfachen Fahrten bei 20% Ermäßigung. Sie galt entweder für eine bestimmte Einzelperson oder aber innerhalb einer ganzen Familie (Diese uralte Idee einer „Familienkarte“ wird übrigens ein dreiviertel Jahrhundert später, gegen Mitte der achtziger Jahre, als Anreiz für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in einigen bundesdeutschen Städten im Versuch angeboten, als ob es etwas gänzlich Neues wäre). Heute wie damals fuhren auch Schüler und Auszubildende zu verbilligten Tarifen, einschließlich zu Schulfahrten, wie die Liste der Beförderungspreise verrät: „Den Zöglingen der Präparanden-Anstalt und des Seminars zu Petershagen werden bei geschlossenen Ferienfahrten Preisermäßigungen … bewilligt.“ Die Frachtsätze für Tiere sind nach Stück bzw. Wagenladungen und Entfernungen gestaffelt. Wer nach dem Tarif vom 1. Januar 1909 ein Dutzend Schweine, Kälber, Schafe, Ziegen oder Hunde quer durch das Kreisgebiet über 60 Kilometer schickt, bezahlt dafür 15,60 Mark. Ein einzelnes Pferd kostet 13 M. Eine ganze Wagenladung macht’s preiswerter. Zum Vergleich einmal: der durchschnittliche Verdienst von Arbeitnehmern beträgt 1910 monatlich 82 Mark. (Schütte, Die Mindener Kreisbahnen, 1990)
1973Der Kreis Minden-Lübbecke besteht seit dem 1. Januar 1973. Am 28. September 1972 verabschiedete der Landtag von Nordrhein- Westfalen in Düsseldorf das „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld“, das am 1. Januar 1973 in Kraft trat und die gesetzliche Grundlage für die Gebietsreform in Minden-Ravensberg und Lippe darstellte. Daher hörten am 31. Dezember 1972 auch die bisherigen Kreise Minden und Lübbecke sowie die Ämter und Gemeinden in diesen Kreisen auf zu bestehen. 
1973Der Kreis Minden-Lübbecke besteht seit dem 1. Januar 1973. Am 28. September 1972 verabschiedete der Landtag von Nordrhein- Westfalen in Düsseldorf das „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld“, das am 1. Januar 1973 in Kraft trat und die gesetzliche Grundlage für die Gebietsreform in Minden-Ravensberg und Lippe darstellte. (Nordsiek, 1977)
1973Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschloß im Jahr 1972 das Bielefeld-Gesetz, in dem neben anderen Bereichen die Restämter Petershagen und Windheim zu Lahde zu einer Stadt mit 212 km und ca. 23500 Einwohnern zusammengefaßt wurden. Dieses Gesetz trat am 1. Januar 1973 in Kraft. Am 25. März desselben Jahres wurde erstmalig der Rat der neuen Stadt Petershagen gewählt.
1974Das Gymnasium wird am 1. 1. 1974 kommunalisiert, d. h. der Stadt Petershagen als Unterhaltsträger übergeben.

Heimat Westfalen
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