Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“

2026 | Sonja von Behrens | das Leben in den „Polendörfern“ Buchvorstellung mit Fachvortrag, Lesung und Zeitzeugeninterview  Alte Schule Wietersheim Unterdorf 9 Sonntag, 19. April 2026 | 16 Uhr Das Leben in den „Polendörfern“  Ausführende Sonja von Behrens (Fachvortrag) Dr. Christoph Andreas Marx (Sprecher) Herbert Marowsky (Zeitzeuge) Susanne Burgschweiger (Querflöte) Voranmeldungen erwünschtH. Marowsky: 0170-3545004Mail: afas.wietersheim@gmail.comwww.alte-schule-wietersheim

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2026 | Mitgliederversammlung 2026

2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am  Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt.  Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung per Post oder E-Mail. 

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2026 | Abendmusik in der Petrikirche

2026 | Geistliche Abendmusik in der Petrikirche 4. April 2026 | 18 Uhr Petrikirche Petershagen  Geistliche Abendmusik  Heike Scholl-Braun  | Sopran Uwe Jacobsen  | Orgel  Werke von Buxtehude, Bach und Pärt   Eintritt frei  *** Geistliche Abendmusik in der Petrikirche Petershagen Am 4. April 2026 um 18 Uhr erklingt in

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1799Das Königspaar in Petershagen. August von Bessel empfing 1799 mit seiner Familie die Königlichen Majestäten Friedrich Wilhelm III. (vom 29.05. bis zum 03.06.1799) und Königin Luise von Preußen (vom 29.05. bis zum 01.06.1799). Friedrich Wilhelm III. trat 1797 die Regierung Preußens an. Er unternahm mit seiner Gemahlin ab 1798 mehrere so genannte Huldigungsreisen, die ihn von Mai bis Juli 1799 in die westlichen Landesteile Preußens und auch nach Petershagen führten. Den Anlass für den Besuch lieferte ein Manöver, das vom 31. Mai bis zum 2. Juni 1799 auf der Großen Heide, dem heutigen Gebiet des nordöstlichen Heisterholzes, stattfand. Am 29. Mai traf Friedrich Wilhelm mit der jungen Königin, die – laut Elise Polko (1875) – Petershagen zum zweiten Mal besuchte, von Lahde her mit der Fähre in unserer Stadt ein. Das Königspaar ging zu Fuß zum seinem Quartier, dem Bessel‘schen Hof. Als der König über den Brink kam, empfingen ihn die Petershäger mit Vivat-Rufen. Er äußerte sein Missfallen über das laute Schreien: „Man kann es gut meinen, auch ohne zu schreien.“ Mit dem König trafen Minister Haugwitz, von Stein sowie Freiherr von Vinke in Petershagen ein. Es galt eine Entscheidung darüber zu treffen, ob Friedrich Wilhelm der zweiten Koalition gegen Frankreich (mit Großbritannien, Österreich, Russland u.a.) beitreten sollte. (Ortsheimatpflege)
1954Wilhelm Fronemann (* 6. April 1880 in Hörste bei Halle (Westf.); † 31. Mai 1954) war ein deutscher Pädagoge, Volksschullehrer und Schriftsteller. Geboren am 6. April 1880 in Hörste bei Halle. Er war zunächst Landwirt und seit 1902 bis 1943 Volksschullehrer, zunächst im Ruhrgebiet, dann, seit 1911, in Frankfurt/M. Zeitweilig Präparandenlehrer in Petershagen. Er starb am 31. Mai 1954 in Köppern/Taunus. Er war führend in der deutschen Jugendschriften-Bewegung tätig, zuletzt als Leiter der Jugendbuch-Abteilung des Instituts für Völkerpädagogik in Mainz. Er setzte sich in der NS-Zeit und später auch in der SBZ und DDR mit agitatorischen Schriften vehement für ein Verbot der Bücher Karl Mays ein. Er trat auch als Übersetzer aus dem Französischen auf. Seit 1947 leitete er die Fachstelle Jugendschriftsteller im Westdeutschen Autorenverband, dessen Ehrenmitglied er war. (Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren 1750-1950, Wikipedia)

Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.